Kategorie: Wissenschaft und Forschung

Blutspiegel von Serotonin in verschiedenen Personengruppen: gesunde Erwachsene (Säule 1), Patienten mit Depressionen und gleichzeitig niedrigen (Säule 2) oder normalen (Säule 3) Serotoninspiegeln, Patienten unter SSRI‑Antidepressiva (Säule 4).

Das Serotonin-Defizit-Syndrom: Wie moderne Antidepressiva den Serotoningehalt im menschlichen Körper negativ beeinflussen

In diesem Beitrag erfährst Du alles Wissenswerte über die (neuro)-biologischen Funktionen von Serotonin, wie moderne Antidepressiva diese massiv negativ beeinflussen können und es so zu einem »Serotonin-Defizit-Syndrom« kommen kann, wie man dieses diagnostizieren und behandeln kann. Die meisten Nebenwirkungen und auch das hohe Abhängigkeitspotenzial sind darauf zurückzuführen, dass diese Medikamente insbesondere bei Langzeiteinnahme (länger als ein Jahr) den Serotoninspiegel im menschlichen Körper stark senken. Kaum ein Psychiater oder Hausarzt kennt das Serotonin-Defizit-Syndrom und weiß auch nicht, wie man dieses diagnostiziert und behandelt.
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Broschüre der Deutsche DepressionsLiga e.V.

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. verharmlost weiterhin die Risiken und Nebenwirkungen von Antidepressiva und mobbt andersdenkende Mitglieder

Die Selbsthilfe-Organisation für Menschen mit Depressionen »Deutsche DepressionsLiga e. V.« (DDL) hat eine Neuauflage ihrer Patientenbroschüre Depressionen – Leitfaden für Betroffene und Angehörige herausgebracht. Auch in der Neuauflage werden moderne Antidepressiva als wirksame Behandlungsmethode bei Depressionen empfohlen, ohne auf deren Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen. Außerdem hat sich ein ehemaliges Vorstandsmitglied der DDL bei mir gemeldet, das den unkritischen Umgang mit der Pharmaindustrie kritisch sah und anschließend aus dem Vorstand gemobbt wurde.
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Brücken bauen statt Gräben ziehen – Offener Brief an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Nachdem ich mich schon in der Vergangenheit intensiv mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und deren Vorsitzenden Ulrich Hegerl auseinandergesetzt habe, da diese Selbsthilfeorganisation für sich in Anspruch nimmt, die Interessen ALLER Menschen mit Depressionen in der Öffentlichkeit zu vertreten, dies aber nicht tut, wenn sie Betroffene nicht ernst nimmt, die schlimme Erfahrungen mit der Einnahme und/oder dem Absetzen von SSRI-Antidepressiva gemacht haben, habe ich einen offenen Brief an Herrn Hegerl und die Stiftung geschrieben, um ihnen zu helfen, dass sie sich aufgrund von falschen Wahrnehmungen und Überzeugungen auf einem Irrweg befinden. Weiterlesen »

Warum immer mehr Antidepressiva verschrieben und verkauft werden?

Obwohl die Wirkungslosigkeit von modernen Antidepressiva durch die Kirsch-Studie längst nachgewiesen ist und die zum Teil lebensgefährlichen Nebenwirkungen wie erhöhtes Suizidrisiko, Abhängigkeitspotenzial und die Tatsache, dass diese Medikamente aggressiv und gewalttätig machen können, längst bekannt sind, verschreiben Ärzte immer mehr dieser Medikamente. Warum ist das so?
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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Selbsthilfe-Organisation »Stiftung Deutsche Depressionshilfe« verschweigt in ihren Publikationen die Risiken und Nebenwirkungen durch SSRI-Antidepressiva

Nachdem ich bereits die Deutsche DepressionsLiga e. V. auf die Verharmlosung von SSRI-Antidepressiva in ihren Publikationen angeschrieben und um eine Stellungnahme dazu gebeten hatte, bat ich nun auch die zweite große Selbsthilfe-Organisation für Menschen mit Depressionen, die »Stiftung Deutsche Depressionshilfe« um eine Stellungnahme … Weiterlesen »