Marie-Luise Gunst, Botschafterin der Deutschen Depressionsliga e. V.Marie-Luise Gunst | © https://www.depressionsliga.de/aktuell-beitrag/pressemitteilung-gunst.html

Marie-Luise Gunst ist neue Botschafterin der Deutschen Depressionsliga, die die Risiken und Nebenwirkungen von Antidepressiva leugnet.

Die Deutsche DepressionsLiga e. V. (DDL) hat eine neue Botschafterin, die Schauspielerin und Musikerin Marie-Luise Gunst. Ich habe Sie angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten bzgl. den falschen Annahmen, die die DDL bzgl. der Ursachen von Depressionen und über Wirkung, Wirkungsweise, Risiken, Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzial von Antidepressiva hat.

Guten Tag Frau Gunst,

Sie sind die neue Botschafterin der »DDL (Deutsche Depressionsliga)«, herzlichen Glückwunsch dazu. Als Botschafterin kommt Ihnen eine wichtige Aufgabe zu: Sie sind das neue Gesicht der DDL und teilen damit auch deren Publikationen und Überzeugungen und diese sind Ihnen sicherlich auch bekannt, sonst hätten Sie sich wohl nicht dafür engagiert. Als ehemalige Betroffene und als Botschafterin der DDL, möchte ich Sie bitten, den folgenden Beitrag möglichst objektiv zu lesen.

Als Mitglied der DGSP (Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie) engagiere auch ich mich in diesem Bereich. Insbesondere betreibe ich als selbst Betroffener Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen, die weitestgehende eigene Wirkungslosigkeit von Antidepressiva (in mehreren Studien wissenschaftlich nachgewiesen), das hohe Abhängigkeitspotenzial und die schlimmen Konsequenzen für Betroffene, die sich daraus ergeben, dass Ärzte ihre Patienten nicht oder nicht ausführlich genug darüber aufklären.

Leider trifft das auch auf die DDL zu. Dabei sollte es die Aufgabe einer Selbsthilfeorganisation, die für sich selbst in Anspruch nimmt, die Interessen ALLER Menschen mit Depressionen, gegenüber Politik und in der Öffentlichkeit zu vertreten (siehe Satzung) sein, umfassend aufzuklären. Die DDL tut dies nicht und vertritt auch nicht die Interessen ALLER Menschen mit Depressionen, solange sie diejenigen weiterhin ignoriert, die schlimme Erfahrungen mit der Einnahme und/oder dem Absetzen von Antidepressiva machen bzw. gemacht haben.

Die DGSP hat im letzten Jahr ein wichtiges Positionspapier publiziert: Annahmen und Fakten: Antidepressiva. Darin stellt die DGSP den allgemeinen Annahmen über Antidepressiva, an denen leider auch die DDL bislang festhält, die wissenschaftlichen Fakten gegenüber. Ich möchte Sie bitten das Papier und auch die Forderungen der DGSP dazu zu lesen:

Dokumente herunterladen und lesen

Leider wurde dieses wichtige Positionspapier für Menschen mit Depressionen nicht von der DDL kommuniziert. Es wird in den Publikationen der DDL und auf deren Website nicht mal erwähnt. Das kann ich nicht verstehen, es ist ein wichtiges Papier, das jeder Betroffene kennen sollte, ebenso wie jede*r Ärztin/Arzt.

In meinem Blog die-psychopharmaka-falle.de berichte ich über meinen Entzug (besser gesagt die zahlreichen gescheiterten und schlimmen Entzugsversuche) und kläre anhand von wissenschaftlichen Fakten über diese Problematik auf. Mein Blog hat innerhalb von 2 Jahren mehr als 250.000 Besucher gehabt. Wir sind nicht nur ein paar Wenige, das wird Ihnen schnell klar, wenn Sie das einzige Forum von Betroffenen für Betroffene besuchen, das ADFD (Antidepressiva-Forum-Deutschland), das von der DDL ebenfalls nicht erwähnt wird.

Bitte besuchen Sie das ADFD, um sich selbst ein Bild von dem Ausmaß der Problematik zu machen. Sie finden dort aktuell 44.608 Beiträge zum Thema Benzodiazepine absetzen, die nachweislich abhängig machen und 121.645 (!) Beiträge zum Thema Antidepressiva absetzen (nur nach Anmeldung sichtbar). Das sind fast 3x so viele Beiträge! Auch in den Medien wird darüber immer öfter berichtet, seltsamerweise berichtet die DDL überhaupt nicht darüber und erwähnt wichtige Artikel mit großer Aufmerksamkeit, wie aus der New York Times (ca. 1100 Kommentare) und der ZEIT ( ca. 1000 Kommentare) auch nicht in ihrem Newsletter oder auf ihrer Website, übrigens genauso wenig, wie über wichtige neue Studien. Hier können Sie die Beiträge lesen:

Many People Taking Antidepressants Discover They Cannot Quit (New York Times)

Antidepressiva – Wenn die helfenden Pillen abhängig machen (ZEIT ONLINE)

Mir wurde das »SSRI-Antidepressiva« Paroxetin erstmals 2009 in einer Psychiatrie verschrieben, ich wurde damals nicht über die bekannten Risiken und Nebenwirkungen, wie das hohe Abhängigkeitspotenzial etc. aufgeklärt, obwohl Ärzte dazu verpflichtet sind, selbst wenn diese im Beipackzettel stehen, so hat der BGH (Bundesgerichtshof) in einem Urteil entschieden.

2013 versuchte ich das erste Mal Paroxetin abzusetzen, ich bekam ein schlimmes »SSRI-Absetzsyndrom«, wie es im Beipackzettel harmlos genannt wird. Dahinter steckt wohl die schlimmste Abhängigkeit von psychotropen Substanzen, die es gibt. Ich hatte auch bereits zwei schlimme Benzodiazepinentzüge, die nachweislich abhängig machen, aber im Vergleich zum Versuch mein Antidepressivum abzusetzen, war das ein Kinderspiel. Inzwischen habe ich weitere 7 gescheiterte und ebenso schlimme Entzugsversuche hinter mir. Ich befinde mich praktisch seit 2013 im Dauerentzug mit permanenten schweren Entzugssymptomen.

Bitte lesen Sie dazu auch den Beitrag in der Fachzeitschrift NeuroTransmitter des »Berufsverbandes deutscher Nervenärzte« (siehe Anhang) über die Übersichtsstudie zu Antidepressivaentzugssymptomen von Davis/Read. Es wurden 24 Studien von 1990 bis heute mit einer Gesamtteilnehmerzahl von über 4.000 Patienten ausgewertet. Adäquat berücksichtigt wurden auch die größten Untersuchungen per Betroffenenbefragungen, kontrollierte Studien wurden ein- sowie Studien mit Interessenkonflikten ausgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind:

  • Bei durchschnittlich 56% der Patienten traten beim Reduzieren und Absetzen von Antidepressiva Entzugssymptome auf,[2]
  • bei 46% der Patienten waren diese schwerwiegend.[3]
  • Je länger die Einnahme dauert, desto wahrscheinlicher treten Entzugssymptome auf.[4]
  • Die Zahl der Langzeiteinnahmen steigt. Etwa 50% der Betroffenen nahmen Antidepressiva mindestens 2 Jahre lang ein.[22, 23, 24, 25]
  • Entzugserscheinungen können Wochen, Monate, schlimmstenfalls sogar Jahre anhalten.

Als Grund für Ihr Engagement als Botschafterin für die DDL schreiben Sie:

Mit meinem kreativen, musikalischen Engagement für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen, insbesondere Depression, war es mir immer schon wichtig, der Krankheit eine Stimme zu geben. Deshalb habe ich mehr als gern ja gesagt, als die Deutsche DepressionsLiga mich gefragt hat, ob ich ihre so wichtige Arbeit unterstützen möchte. Dort bin ich als Betroffene unter engagierten Betroffenen eine weitere Stimme. Gemeinsam können wir als kraftvoller Chor agieren und so noch intensiver unser Anliegen angehen – es gesellschaftlich und zwischenmenschlich präsent zu machen.

Quelle: https://www.depressionsliga.de/aktuell-beitrag/pressemitteilung-gunst.html

Auch ich setze mich für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen, insbesondere der Depression ein. Für mich gehört dazu aber auch, davon Betroffene umfassend und vollständig über die Ursachen der Krankheit (die nicht in einem biochemischen Ungleichgewicht im Gehirn liegen, das durch die Einnahme von Antidepressiva wieder beseitigt wird, wie das noch immer auch von der DDL propagiert wird, ganz im Gegenteil: diese Medikamente verursachen dieses Ungleichgewicht erst, denn bei Langzeiteinnahme senken Antidepressiva den Serotoninspiegel im Körper stark, lesen Sie dazu bitte »Serotonin-Defizit-Syndrom«) und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

Ich habe die Definition von Stigmatisierung nachgeschlagen:

Stigmatisierung beschreibt einen Prozess, bei dem Menschen andere Individuen oder Gruppen in eine bestimmte (negative bewertete) Kategorie einordnen. Dies geschieht durch Zuschreiben von diskreditierbaren Merkmalen und Eigenschaften oder durch Herabwürdigen bereits vorhandener (sichtbarer) Merkmale und Eigenschaften. Stigmatisierung ist aus dem Altgriechischen über das Substantiv Stigma (Stich, Wundmal) herzuleiten.

Quelle: https://neueswort.de/stigmatisierung/

Nach dieser Definition stigmatisiert die DDL uns Betroffene, denn sie ignoriert uns und leugnet unser Leid, ein Herabwürdigen bereits vorhandener Merkmale und Eigenschaften: in unserem Fall starke physische und psychische Entzugssymptome, deren Dauer, Schwere und Häufigkeit laut der Übersichtsstudie von Dr. James und Professor Read deutlich unterschätzt würden.

Wenn Sie und die DDL sich wirklich für die Entstigmatisierung von Menschen mit Depressionen einsetzen möchten, dann würde ich mir wünschen, dass dies für ALLE Menschen mit Depressionen gilt. Dazu zählt auch, das Leid von denjenigen, die schlimme Erfahrungen mit der Einnahme und/oder dem Absetzen von Antidepressiva gemacht haben und machen anzuerkennen. Dazu gehört ebenso dafür Sorge zu tragen, dass es nicht noch mehr Betroffene, wie uns gibt, durch umfassende Aufklärung anhand der wissenschaftlichen Fakten, zumal die DDL eindeutig Antidepressiva zur Behandlung von Depressionen empfiehlt OHNE auf deren Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen (siehe Website und Broschüren). Das ist unverantwortlich und kann ernsthafte Konsequenzen für Betroffene haben, dessen sollten Sie sich als Botschafterin der DDL bewusst sein. Wie eine solche Aufklärung aussehen könnte, zeigt der »Aufklärungsbogen Antidepressiva«. Diesen finden Sie unter dem selben Link, wie das Positionspapier der DGSP:

Dokument herunterladen und lesen

Hiermit wird das häufig, auch von der DDL angeführte Argument zur Rechtfertigung;

Die Patienten sind mit diesem Erklärungsmodell (ein biochemisches Ungleichgewicht als Ursache ihrer Depression, das durch die Behandlung mit Antidepressiva beseitigt wird) zufrieden, sie sind erleichtert und können ihre Krankheit erklären. Es geht ihnen damit besser.

hinfällig, denn diese Argumentation ist angesichts der bekannten Risiken, Nebenwirkungen, dem hohen Abhängigkeitspotenzial und der möglichen Folgeerkrankungen vollkommen unverantwortlich, vor allem nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung, da diese Medikamente wissenschaftlich nachgewiesen keinerlei eigene Wirkung haben, die Hauptwirkung erfolgt über den »Placeboeffekt« (mehr als 83%, siehe Kirsch-Studie). So sehr ich es auch verstehen kann, dass Patienten und Ärzte sich wünschen, dass die allgemeinen Annahmen über die Ursachen einer Depression und über Antidepressiva wahr sind, schließlich habe ich selbst daran geglaubt, besser den Ärzten vertraut, sie sind es nicht! Niemals kann die Lösung eines Problems darin liegen, es zu ignorieren oder zu leugnen.

Patienten müssen umfassend über die Risiken und Nebenwirkungen einer Behandlung mit Antidepressiva aufgeklärt werden, damit sie selbst frei entscheiden können, ob sie eine solche Behandlung möchten oder nicht. Es ist, wie schon erwähnt gesetzlich verpflichtend, so wie eine Aufklärung über die Risiken vor einer OP. Dennoch tun es die meisten Ärztinnen/Ärzte nicht. Ich selbst war bei 10 verschiedenen Psychiatern, teils ambulant, teils in Klinikbehandlungen, ich wurde nie über die Risiken und Nebenwirkungen von Antidepressiva aufgeklärt. Darunter waren zwei Unikliniken. Das kann kein Zufall sein, das ist die Regel.

Ich erhalte wöchentlich mehrere Anfragen von Betroffenen, die mich um Hilfe bitten, weil man ihnen an anderer Stelle keine Glaubwürdigkeit schenkt. Schließlich ist die allgemeine Annahme ja, dass Antidepressiva nicht abhängig machen und das bekommen sie dann auch von Psychiater*innen oder Hausärzten*innen zu hören. Viele werden dann als unzurechnungsfähig oder psychotisch diagnostiziert und erhalten noch Neuroleptika bzw. Antipsychotika. Das kann wohl kaum im Interesse von Betroffenen sein. Es wäre eigentlich Aufgabe der DDL hier für Aufklärung zu sorgen, indem man z.B. den Aufklärungsbogen Antidepressiva zum Download anbietet, dafür sorgt, dass Ärzte diesen ihren Patienten aushändigen und mit ihnen besprechen, bevor sie ihnen ein Antidepressiva verschreiben. Das gilt auch für das Positionspapier der DGSP. Die DDL müsste sich dann allerdings von den falschen Annahmen verabschieden und die Fakten endlich anerkennen.

Finden Sie nicht auch, dass das alles nicht mehr länger ignoriert und geleugnet werden darf, zum Wohle der Patienten? Für meinen Blog hätte ich gerne eine Stellungnahme von Ihnen dazu. Ich werde dieses Schreiben an Sie dort publizieren.

Schreiben an neue Botschafterin der Deutschen Depressionsliga, Marie-Luise Gunst

Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie dazu eine Stellungnahme abgeben möchten und ob ich diese veröffentlichen darf. Für uns Betroffene lässt diese ignorante Haltung der DDL nur noch eine Schlussfolgerung zu: Die DDL ist nicht annähernd so unabhängig von der Pharmaindustrie, wie sie in ihrer Satzung behauptet. Anders lässt es sich logisch nicht erklären. Die DDL scheint der Pharmaindustrie mehr verpflichtet zu sein, als dem Wohle von Patienten.

So traurig sich das auch anhört, aber wir Betroffenen erwarten von der DDL und dem Bündnis gegen Depression, der »Stiftung Deutsche Depressionshilfe« schon gar keine Hilfe mehr, wir haben es jahrelang versucht und wurden immer ignoriert, unsere Erfahrungen wurden und werden systematisch geleugnet. Ich hatte gebeten die Patientenbroschüre zu ändern, was mir sogar in Aussicht gestellt wurde, zumindest sagte man mir das, dann musste ich feststellen, dass auch die zweite Auflage keine wesentlichen Änderungen enthält (siehe Beitrag). Wir versuchen seit Jahren die DDL dazu zu bewegen uns nicht zu ignorieren, ich und andere hatten mehrfach Kontakt mit Offiziellen, wie dem stellvertretenden Vorsitzenden, ohne Ergebnis. Uns Betroffene macht die sture, ignorante und arrogante Haltung der DDL wütend und ohnmächtig! Das Gefühl der Ohnmacht kennen Sie als ehemalige Betroffene sicher gut.

Ich schreibe Ihnen, weil ich dennoch daran glaube, dass eine Person, für uns Betroffene, sehr wohl etwas bewirken kann, vielleicht sind Sie diese Person. Vielleicht haben Sie den Mut, wenn Sie sich vom Ausmaß der Problematik ein Bild gemacht gemacht haben, die DDL damit zu konfrontieren. Mir ist bewusst, dass das viele Ihrer Überzeugungen infrage stellen kann und Sie kognitive Dissonanzen beim Lesen erleben können, in Form von unangenehmen starken Gefühlen, wie Wut, Hass und Angst. Das ist völlig normal, das geschieht immer dann, wenn unsere Überzeugungen mit der Realität konfrontiert werden. Ich schreibe hier über die Fakten, die sich mit meinen Erfahrungen und den Erfahrungen von Tausenden von anderen decken. Mir ist auch bewusst, dass diese Medikamente vielen wirklich helfen, dass wenn jemand sagt, dass sie wirken, ich ihm das glaube, nur ist die Wirkung eben der Placeboeffekt und im Vergleich zu den möglichen Risiken und Nebenwirkungen ist das nicht zu verantworten, außer bei schweren Depressionen und dann auch nur kurze Zeit, nicht länger als ein halbes bis ein Jahr. Die Studie von James/Read zeigt aber, dass Antidepressiva in der Regel viel länger, oft sogar dauerhaft verschrieben werden. Ich bekomme nicht selten von wütenden Patienten zu hören:

Mein(e) Ärztin/Arzt hat gesagt, ich muss das Antidepressiva ein Leben lang einnehmen, das wäre wie bei einem Diabetiker, der muss auch sein Leben lang Insulin spritzen, ich vertraue Ihr/Ihm!

Das erschreckt mich, das verwirrt mich. Die wissenschaftlich widerlegte Serotoninthese verleitet Ärztinnen/Ärzte dazu Antidepressiva als Dauerbehandlung zu empfehlen, mit katastrophalen Konsequenzen für Betroffene. Das muss aufhören und die DDL hat den Einfluss und die Mittel sich dafür einzusetzen, wenn sie das will.

Ich möchte Sie bitten, über all das, als neue Botschafterin der DDL und als ehemalige Betroffene, mal in achtsamer Stille nachzudenken. Für Ihre Arbeit als Botschafterin der DDL und als Künstlerin wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Bleiben Sie gesund. Evtl. grammatikalische Fehler bitte ich zu entschuldigen, der Entzug setzt mir sehr zu.

Freundliche Grüße

Markus Hüfner

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Das bin ich: Blogger, Webdesigner und Künstler. In diesem Blog schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie und dem Absetzen von Psychopharmaka. Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept.